wumboR mit Petrus im Bunde

11. Auflage des wumboR-Laufes ein großer Erfolg – Fast 800 Läufer am Start

Die Zahl der Voranmeldungen war mit 763 gegenüber dem Vorjahr etwas rückläufig – ein bei allen regionalen Laufveranstaltungen zu verzeichnender Trend, dem sich auch der wumboR-Lauf am vergangenen Sonntag nicht entziehen konnte. Das herrliche Wetter am Morgen des Wettkampftages hatte aber noch viele Läufer veranlasst, sich kurz vor dem Lauf noch anzumelden. Mit 169 erreichte die Zahl der Nachmeldungen erreichte eine neue Rekordmarke. Da aber wie immer viele Voranmelder dann doch nicht kamen, überquerten von den insgesamt 922 gemeldeten Aktiven 794 die Ziellinie. Damit behauptet diese Veranstaltung weiterhin eine Spitzenposition unter den Volksläufen in der Region. Im Starterfeld waren 12 Nationen vertreten, darunter auch Teilnehmer aus Eritrea, die Dr. Ute Eckenbach vom „Netzwerk für Flüchtlinge Rödermark“ unter ihre Fittiche genommen hatte. Ein Startgeld wurde für sie von den Ausrichtern nicht erhoben, es sollte ein Beitrag zu gelebter Integration in Rödermark sein.

Fünf Wettbewerbe waren ausgeschrieben: die Läufe für Schüler über 1000 und 2000 Meter mit dem integrierten dritten Rödermärker Schul-Laufcup, 10 km und 21,1km für Läufer und 7,5 km für die Walker. Die Moderation übernahm wie immer Rudi Zischka, der Läufer und Zuschauer kurzweilig unterhielt. Als Starterin fungierte in Abwesenheit von Bürgermeister Kern die Schöpferin der wumboR-Figur, Sylvia Baumer, ehemalige Stadträtin und Vorsitzende des Vereins Kunst in Rödermark.

Bei der für Spitzenleistungen nicht undbedingt förderlichen Frühlingswärme waren keine Rekordmarken zu erwarten. Dennoch wurden die Bestmarken in drei Altersklassen verbessert. Den Sieg im Halbmarathon sicherte sich Gregor Scharf vom TV Hergershausen in 1:22:19 Stunden. Mit ihm auf dem Siegerpodest stand Isabelle Herklera , TSG Maxdorf, die in 1:38:46 bei den Frauen siegte. Schnellster über 10 km war Giuseppe Troia, Sport Hübner Laufteam, in 35:39; bei den Frauen siegte die für Spiridon Frankfurt startende Birgit Bohn, die mit 40:23 eine neue Bestzeit in der W40 erzielte. Auf dem obersten Treppchen bei den walkenden Frauen stand Jennifer Mlotek von Germania Ober-Roden mit einer Zeit von 55:46; bei den Männern verbesserte Karl-Heinz Britsch, SKG Sprendlingen, in 52:22 seine Siegerzeit aus dem Vorjahr noch einmal um einige Sekunden. Die Gesamtsieger bei den Schülerläufen über 1000 Meter waren Anna Grabosch, SSC Hanau Rodenbach, 3:44, und Emilio Maccioni , SC Steinberg, 3:47. Über 2000 Meter verteidigten sowohl Sara Kiefer, SC Steinberg, 7:26, als auch Rico Kaupert, VFS Rödermark, 6:56, ihre Vorjahressiege.

Die Siegerehrungen wurden wie gewohnt pünktlich und zügig vom Ausrichter-Trio Siegfried Kupczok, MTV Urberach, Hans Röhrig, TS Ober-Roden, und Alfred Daum, RUN4FUN Rödermark, durchgeführt.

Der Service für die Aktiven vom kostenlosen Badehausbesuch über Verpflegung mit Bananen und Äpfeln bis hin zum Eis für die Schüler und einem Pikkolo Sekt für die Läuferinnen zum Muttertag war neben der schönen Streckenführung und der hervorragenden Organisation Anlass für ein allseits positives Feedback, was auf eine Fortsetzung 2018 hoffen lässt. Der Dank der Ausrichter und der Stadt Rödermark als Veranstalter gilt vor allem den rund 100 Helferinnen und Helfern im Start- und Zielbereich und draußen an der Strecke, den Lehrkräften der Rödermärker Schulen für ihr tolles Engagement beim Schul-Laufcup und den vielen Sponsoren, die die Durchführung einer solchen Großveranstaltung erst möglich machen.

18.05.2017

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