Judo Schnuppertraining beim KSV Urberach

Die Judo-Abteilung des KSV-Urberachs bietet ein Schnuppertraining für Kinder ab 6 Jahre an. Die TeilnehmerInnen können bis zu viermal kostenlos an dem Judo-Training teilnehmen.

Start ist am 6.11.2015 von 17:00 - 18:30 Uhr in der Turnhalle der ehemaligen Helene-Lange-Schule.

Weitere Informationen erhalten Sie unter der folgenden Telefonnr.: 06074/93530

 

 

 

 

 

 

 

Ferienspiele 2014 - 5. Sportwoche

Sport spielerisch vermitteln

OP-Online: Ober-Roden - Wer sich in diesen Osterferien langweilt, ist selber schuld - vorausgesetzt, er ist ein Kind und sucht Abwechslung. Von Christine Ziesecke

Allein im „RömKids“-Programm der städtischen Jugendarbeit gibt’s zwölf Angebote, die von Comiczeichnen über Sport bis zum Elektroworkshop reichen und fast alle Altersgruppen abdecken. Gleich am ersten Ferientag ging’s los mit der Sportwoche Rödermark, die schon zum fünften Mal stattfindet. „Wir hatten allerdings dieses Jahr Probleme, ausreichend viele Vereine zu finden, die sich mit ehrenamtlichen Helfern und entsprechenden Angeboten beteiligen“, bedauert Sozialpädagogin Stephanie Grabs. „Die potenziellen Ehrenamtlichen in den Vereinen sind ausgelastet, und gerade in der Ferienzeit fehlen auch viele wegen eigener Pläne.“ Mehr lesen...

Auswertung der Onlineumfrage zu den Ferienangebote in Rödermark

Liebe Eltern,
Sie hatten im November 2013 an der online Umfrage zum Thema Ferienspiele teilgenommen! Über die große Beteiligung (Es wurden insgesamt 111 Bewertungen abgegeben.) haben wir uns sehr gefreut!  Mit diesem Schreiben wollen wir Ihnen nun gerne eine Rückmeldung zum Ergebnis der Auswertung geben sowie auch Stellung dazu beziehen, was wir von Ihren Vorschlägen für das Jahr 2014 schon umgesetzt haben. Weiterhin wollen wir natürlich „am Ball bleiben“ und erörtern derzeit noch weitere Möglichkeiten zur Verbesserung.

Aus dem Diagramm der Zufriedenheitsskala können Sie erkennen, dass die Angebote in den Oster- und Sommerferien überwiegend positiv beurteilt wurden. In den Herbst- und Winterferien ist dies schwieriger einzuordnen, da viele Personen „keine Angaben“ gemacht haben. Generell haben wir Bedarf festgestellt, auch in den Herbstferien ein Wochenangebot (Montag bis Freitag 8-16 Uhr) anzubieten. In den Winterferien gestaltet sich dies etwas komplizierter auf Grund der vielen Feiertagen im Dezember und bedingt durch einen höheren Arbeitsaufwand in der Abteilung Jugend zu Beginn des Januars (z.B. wird das neue Ferienheft bis Ende Januar hergestellt - dies bindet organisatorisch die vorhandenen personellen Kapazitäten)... Hier weiterlesen

Der Film zur Kinderspielstadt 2013 - Ferienspiele Rödermark

Die Kinderspielstadt ist eine Mini-Stadt, in der alle wichtigen Einrichtungen und Strukturen zu finden sind, die es auch in einer echten Stadt gibt. Das Kids TV machte täglich Interviews, die hier in einer Zusammenfassung zu sehen sind.

Drei Kern für ein Glas Marmelade

Kinder proben das Bürgerleben: Zwei Wochen Kinderspielstadt in der Nell-Breuning-Schule

Zum zweiten Mal fand in diesem Jahr die Kinderspielstadt in der Nell-Breuning-Schule in Ober-Roden statt. Zwei Wochen lang konnten Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren in der „Mini-Stadt“ das Bürgerleben proben – mit allen Rechten und Pflichten.

54 Bürgerinnen und Bürger lebten zwei Wochen lang in der Spielstadt. Sie hatten sich sogar eine Bürgermeisterin und zwei Stadträtinnen gewählt. Das Zahlungsmittel war der „Kern“ und auch sonst verfügte sie über alle wichtigen Institutionen. Nach der täglichen Steuerabgabe von zwei „Kern“ führte der erste Weg am Morgen zum Arbeitsamt. Hier konnten sich die Spielstadtbewohner einen Job für den Tag aussuchen. Zur Auswahl standen acht feste Berufe, wie z.B. Gärtner, Streitschlichter oder Reporter für das stadteigene „Kids-Studio“, aber auch die Arbeit im Café oder im „Laden der Sinne“ war beliebt. In der Werkstatt „Farbenfieber“ wurden Mosaike gefertigt, T-Shirts gebatikt oder Stühle kunstvoll bemalt, und auch das Spielmobil sorgte wieder für Spiel und Spaß. Die Kinder entschieden nach Bedarf, welche Berufe außerdem gebraucht wurden. So wurde sporadisch eine Post betrieben und sogar über die Einführung eines Patentamtes wurde nachgedacht.

Wer Geld verdient hat, konnte dieses auch wieder unters Volk bringen. Entweder im Café für Cocktails oder selbstgemachtes Eis oder auf dem Markt, auf dem nach jedem Arbeitstag die produzierten Waren zum Kauf angeboten wurden. Dort konnten beispielsweise selbstgemachtes Pesto oder Marmelade (für 3 Kern) erworben werden. Wer sich nach getaner Arbeit lieber einen Kurzurlaub gönnen wollte, der buchte diesen im Reisebüro. Dieses bot Ausflüge zum Waldspielpark „Tannenwald“ in Neu-Isenburg, ins Darmstädter Vivarium oder ein Schnuppertraining im Tennisverein TC Waldacker an.

Mit der täglichen Bürgerversammlung unter Leitung der Bürgermeisterin und der beiden Stadträtinnen wurde jeder Spielstadttag abgeschlossen. Hier wurde der Tag besprochen, Anregungen und Beschwerden wurden entgegengenommen. Nach dem Besuch des Dieburger Schwimmbads am Dienstag dieser Woche kritisieren viele Bürgerinnen und Bürger den rauen Boden des Schwimmbeckens, der blutige Füße zur Folge hatte. Wie im wahren Leben ist die Bürgermeisterin um das Wohl ihrer Bürger bemüht und verspricht für den nächsten Tag die Einrichtung einer „Chill-Out-Lounge“ mit Hängematten im Freien. Normalerweise folgt auf die Bürgerversammlung die Vorführung des Tagwerks aus dem „Kids-Studio“, aber nach diesem heißen und beschwerlichen Tag haben sich die Kinder eine Abkühlung verdient. Erster Stadtrat Jörg Rotter besucht die kleine Stadt, im Gepäck hat er Grüße vom „echten“ Bürgermeister und Eis, welches dankbar angenommen wird. Rotter ist beeindruckt vom weiblichen Triple in der Führungsspitze der Spielstadt: Es gibt eine Bürgermeisterin und zwei Stadträtinnen.

Sozialpädagogin Stephanie Grabs war froh über die Zusammenarbeit mit diversen Unterstützern. So sei es dem Förderverein der NBS sowie der Bistroleiterin Frau Hahn zu verdanken gewesen, dass in diesem Jahr das Bistro der Schule mitgenutzt werden konnte. Auch der „Offene Kanal Offenbach“ leistete einen wertvollen Beitrag, indem er Aufnahme- und Fernsehtechnik zur Verfügung stellte, mit der die Kinder ihre eigenen Reportagen rund um die Kinderspielstadt drehen konnten. Mit dem Material wurden Wochenrückblicke und am Ende sogar ein Film erstellt, welchen jeder Stadtbürger als Erinnerung erhält.

Da in diesem Jahr viele der 100 Teilnehmerplätze nicht besetzt wurden, dafür aber erstmals auch Kinder im Alter von 6 bis 7 teilgenommen haben, will Stephanie Grabs nun per Online-Umfrage den Bedarf für das nächste Jahr bei den Eltern ermitteln. Ziel ist es, das Angebot der Kinderspielstadt an die Bedürfnisse der Eltern und Kinder anzupassen. Denen, die diesmal wieder dabei waren, hat es gefallen. Vielleicht erfährt die Kinderspielstadt im kommenden Jahr ja wieder einen Einwohnerzuwachs.

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